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Substitution fossil basierter Fasern und Produkte

Humusboden

Humus kann größere Mengen an Kohlenstoff im Boden speichern. Damit wird der Atmosphäre in hohem Maße klimarelevantes Kohlendioxid (CO2) entzogen und im Boden gespeichert. Je höher der Humusgehalt im Boden, desto mehr Kohlenstoff wird gebunden.

Ein Ackerboden speichert im Schnitt etwa 95 Tonnen Kohlenstoff pro Hektar. Dauergrünlandflächen schaffen es durchschnittlich auf 181 Tonnen pro Hektar. Also ist es an der Zeit einen Beitrag zur Agrarwende beizutragen und aus unseren Böden eine Kohlenstoffsenke zu machen!

In Kommunen und Städten fallen aus Flächen- Pflegemaßnahmen jedes Jahr große Mengen von Biomasse an, welche einer Nutzung zugeführt werden müssen. 

Tote Ackerflächen können mit Kompostgaben wieder zu Leben erweckt werden und erhalten ihre Produktivität zurück. Kostenintensive Kunstdünger sind somit hinfällig. Wir entwickeln regionale Komposte>>, in denen die Eingangsstoffe kontrolliert werden. So haben Schadstoffe und tierische Abfälle bei uns nichts zu suchen.